Freitag, 2. Oktober 2015

#Willkommen auf meiner virtuellen Interviewcouch Martina Riemer

Ein freundliches Hallo von mir!

So ihr Lieben, wie ihr bereits in der Überschrift seht, hatte ich die tolle Chance mit der Young-Adult/Fantasy-Autorin Martina Riemer ein Interview machen zu dürfen.

Die sympathische Österreicherin hat sich tapfer meinen "gemeinen/kniffeligen" Fragen gestellt und ihr werdet sicherlich genauso wie ich über die ein oder andere Antwort überrascht sein. 



Wie würdest du dich mit 5 Adjektiven beschreiben?
Superlieb/ freundlich oder herb/ kratzbürstig - je nachdem ^^, UNGEDULDIG, neugierig – damit meine ich so richtig neugierig, humorvoll – hoffe ich, stur

Hast du einen Autor oder eine Autorin, der oder die für dich als Vorbild fungiert? Welches Genre liest du selbst am liebsten?

Hach, eine unmögliche Frage  - die ich nie und nimmer nur mit wenigen Büchern oder Autoren beantworten kann. :D Also ich liebe die gesamte Black Dagger Reihe^^ – sie sind meine unangefochtenen Babies. Außerdem mag ich alles von Ilona Andrews, da ich ihren Wortwitz und ihre Kreativität klasse finde. Aber auch Colleen Hoover hat einen tiefen Platz in meinem Herzen oder andere Autoren wie Julie Kagawa, Morgan Matson, Laini Taylor’s poetischer Schreibstil, Nalini Singh mit ihren sexy Gestaltwandlern, Karen Marie Moning, Katie McGarry, Jennifer L. Armentrout, J. K. Rowling, Veronica Rossi, und und und….
Jeder Autor hat etwas Eigenständiges und etwas Spezielles, mit dem er mich begeistern kann.
Sei es nun einer mit einer fesselnden Handlung, mit liebenswerten Charakteren mit, zum niederbrechen komischen Wortwitz oder tiefgründigen, ergreifenden Gefühlen. So geht es mir auch mit den Genre, ich möchte mich ungern auf nur eines festlegen, da meine Beuteschema breit gefächert  ist.


Wie es ist es für dich Buchbloggerin und Autorin gleichzeitig zu sein? Gibt es da auch einen innerlichen Konflikt oder wie reagieren andere auf diese Tatsache? 

Eine schwierige Frage, denn wie immer, gibt es auch hier beide Seiten der Medaille. Einerseits hat man ganz klar einige Vorteile, wenn man gleichzeitig bloggt, bzw. sich schon länger in diesem Umfeld bewegt und sich damit beschäftigt, Blogger kennt oder weiß was Blogtour, Leserunden usw. sind bzw. organisiert werden. Aber andererseits ist es irgendwie auch schwerer als Autor Fuß zu fassen, bzw. ernst genommen zu werden. Was zwar schade ist, aber wohl leider auch manchmal ein verständliches Vorurteil. Dennoch denke ich nicht, dass es ein Problem ist, wenn ich viel lese, denn das macht wohl jeder Autor, ob dieser nun auch bloggt oder nicht.
Die meisten nehmen es daher doch positiv auf, dass ich beides tue, bzw. enthalten sie sich sonst ihrer Meinung. Es gab nur wenige, vereinzelte negative Stimmen in den letzten 1-2 Jahren, aber das gibt es wohl auch überall.

War es immer schon dein Traum als Autorin Fuß zu fassen? Hast du nebenbei noch einen anderen Beruf?

Hier muss ich dich leider enttäuschen, und kann mit diesem Klischee nicht aufwarten, dass ich schon immer Autorin werden wollte und ich habe als Kind auch nie daran gedacht, Geschichten aufzuschreiben, ich habe einfach nur so vor mich hingeträumt.
Daher war ich schon immer eine Träumerin und ich habe mich ständig in kleinen Fantasien und Gedankengeschichten verloren. Aber daraus was zu machen, kam mir erst vor ein paar Jahren in den Sinn, nachdem ich schon längere Zeit viel gelesen und gebloggt habe.
Und ja, das Schreiben ist für mich bloß Liebhaberei – wie mein Mann immer so schön sagt. Das heißt meinen Lebensunterhalt verdiene ich mir mit einem Vollzeitjob als Sachbearbeiterin in der technischen Abteilung eines Busunternehmens.

Viele Autoren haben pelzige Begleiter – hast du auch ein Haustier?

Nicht mehr. Da meine Eltern Landwirte sind, waren Tiere immer ein Teil meiner Kindheit und auch später, als ich ausgezogen bin, gab es mehrere Zeiten, in denen ich einen Goldhamster hatte. Aber momentan gibt es kein Haustier bei uns in der Wohnung. Ich bin mir jedoch sicher, dass sich das zu gegebener Zeit wieder ändern wird. :)

Glasgow Rain war dein Erstlings Werk mit welchen Schwierigkeiten hattest du zu kämpfen? Hattest du schnell einen Verlag gefunden oder wie würdest du deine ersten Schritte als Schriftstellerin beschreiben?


lang, hart und steinig? :p *hehe* nun ja, wenn man sich als Autor profilieren will, braucht man wirklich das bekannte dicke Fell. Auch wenn man damit rechnet, ist es gerade am Anfang echt hart, wenn man von Verlagen nur abgelehnt wird. Und zu Verlagen kommt man als unbekannter Autor nur sehr schwer, man braucht also Geduld und eine gute Ausdauer. :) Daher habe ich zu einem gewissen Punkt für mich selbst entschieden, dass ich meinen ersten Roman selbst veröffentliche und einmal sehe, wie das alles hinter den Kulissen abläuft und inwieweit mir das weiterhilft. Ich muss gestehen, das war damals eine harte Zeit, da ich keine Ahnung von Steuern, den richtigen Formatierungen, Buchsatz oder Werbung hatte. Hier musste ich mich zuerst überall einlesen, oder mir jemanden für das Cover und ein Lektorat suchen und dabei wollte ich doch nur Geschichten schreiben.
Zum Glück hat es sich gelohnt und mein erstes Buch kam ganz gut an. Was dazu führte, dass danach mein zweiter und dritter Roman vom Verlag Carlsen Impress genommen und publiziert wurde. Wodurch mir die leidige Arbeit der Coverentscheidungen oder Lektoratssuche abgenommen wurde. :p

Von dir gibt es bereits drei Bücher „Glasgow Rain“,  „ Essenz der Götter: Band 1“ und dein bis jetzt letztes Werk „Road to Hallelujah“. Aktuell schreibst du gerade an „Road to Forgiveness“ der Fortsetzung zu letzterem. Kannst du uns vielleicht schon ein bisschen was verraten was uns erwartet?

Der zweite Teil zu Sarahs Bruder Nathan und dem weiblichen Gegenpart Ava wird im Vergleich zu „Road to Hallelujah“ viel dunkler, düster und trauriger sein als der erste. Das liegt daran, was am Ende vom ersten Teil passiert ist und auch Ava hat einiges wegzustecken, dass ihr einige Monate zuvor passiert ist, bevor sie an der Uni in San Francisco auf Nat trifft. Ich will nicht z viel verraten, aber es kommen doch ein paar heikle, sensiblere Themen vor und ich bin schon jetzt nervös und gespannt, wie ich diese Hürden meistern werde. Dennoch liegt mir dieses Buch sehr am Herzen, da es mich bereits jetzt beim Schreiben sehr bewegt und tief geht.
Zu viel mag ich jedoch noch nicht verraten, obwohl Kelsey auch wieder darin vorkommen wird und ein ganz klein wenig auch Sarah und Johnny, aber bloß am Rande.

Road to Hallelujah hat sehr viel mit Musik zu tun – spielst du selbst ein Instrument? 

Musik und ich haben eine intensive Liebe, auch wenn ich selbst keine Musik machen kann. Glaubt mir, keiner will mich singen hören – sogar mein Mann läuft dann schreiend davon. Und ein Instrument spiele ich leider auch nicht; zumindest noch nicht. ^^ Ich habe nämlich bereits eine Gitarre bei mir herumstehen, aber ich kann nicht spielen. Vor ungefähr zwei Jahren wollte ich mir das Gitarre spielen selbst beibringen, aber ich habe es dann nur geschafft, 2-3 Lieder auswendig zu lernen. Allerdings ohne richtig die Noten zu können oder auch ohne jegliches Taktgefühl ^-^ Sich selber das Gitarre spielen beizubringen ist doch schwieriger, als gedacht... dabei würde ich es total gerne können. Musik ist mir nämlich einfach total wichtig, weil sie unglaublich schön Emotionen begleitet oder hervorruft. <3 br="" nbsp=""> Auch wenn ich selbst überhaupt nicht singen oder eben kein Instrument spielen kann. Dabei wäre Gitarre spielen einfach so ein wunderschönes Hobby ... Aber ich gebe nicht auf und irgendwann mal, werde ich mir einen Lehrer schnappen und dann sind die Gitarrensaiten nicht mehr sicher vor mir. *-*





So aber jetzt nochmal zurück zu „Road to Hallelujah“, wir haben es hier mit zwei eigentlich 3 sehr kontroversen Charakter zu tun Johnny, Sarah und Kelsey. Kannst du dich mit irgendeinem der drei besonders identifizieren?

mh, schwierige Frage – wie schon einige von dir, wie ich an dieser Stelle kurz anmerken möchte. ^^
Von Johnny habe ich vielleicht ein wenig diese Art sich abzuschotten, nicht sofort jeden an mich heran zu lassen, wenn ich in einer miesen Laune bin. Aber ich kann auch austeilen und mit meinen Mann veräppeln wir uns immer wieder gerne hin und her. Also die Klappe kann ich mit Sarah teilen. Und mit Kelsey,… ich glaube mit ihr habe ich am wenigsten gemein, weil ich nicht dieses Plappermaul bin, obwohl ich doch versuche direkt zu sein. Wenn ich jetzt aber genau nachdenke – doch, dann habe ich auf alle Fälle diese furchtbare Neugierde von Kelsey. Neugierde und Ungeduld :D

Du legst viel Herzblut in deine Charakter um ihnen eine ganz persönliche Note zu geben, wie gehst du damit um, wenn manche deine Charakter wie beispielsweise Johnny aus „Road to Hallelujah“ nicht wirklich mögen, immerhin ist der Gute nicht gerade einfach?

Nun ja, was soll ich dazu sagen, jeder mag unterschiedliches, jeder hat eine eigene Meinung und Wahrnehmung und da ist es ganz klar, dass die einen zb. Johnny mögen, die anderen nicht so sehr. Ich nehme es einfach hin und mache mit anderen Projekten weiter. Wenn es eine objektive Kritik gegen eins meiner Bücher gibt, versuche ich immer daraus zu lernen, um diese Punkte in den nächsten zu verbessern. Aber wenn jemand einen Charakter aus den Büchern nicht mag, kann ich nicht viel daran ändern, will ich auch gar nicht, auch für später nicht, da jeder Charakter eigenständig und alle verschieden sind. Johnny ist nun einmal ein etwas schwieriger Prota, aufgrund der Dinge, die er erlebt hat. Jeder geht mit der Kindheit, mit dem Erlebten anders um. Dieses machohafte Getue und riesige Selbstbewusstsein nach außen hin, ist eben sein Weg. Andere meiner Protas finden andere Ausdrucksmöglichkeiten. Und das ist auch gut so. :)

"Drama Baby Drama",  um es mit den Worten von Bruce Darnell zu sagen trifft den Knall am Ende von „Road to Hallelujah“ ziemlich gut, war es dir schon von Anfang an klar dass es mit einem Knall aufhören muss oder hat sich das erst während dem schreiben so entwickelt?

Dieser Knall und Drama Baby Drama, wie du es sagst :D war für mich von Anfang an klar. Wenn mir eine Geschichte zufliegt, habe ich immer sofort den Beginn und das Ende im Kopf. Nur der Weg dorthin liegt manchmal noch im Nebel einzelner versteckter Gehirnwindungen verborgen. Ich wusste das mit der Mutter gleich bei der ersten geschriebenen Zeile, nur das mit Nat kam später hinzu – ungefähr bei der Hälfte – da ich bereits zu diesem Zeitpunkt mit der Idee einer Fortsetzung zu Nathan geliebäugelt habe. Zum Glück darf ich den zweiten Teil nun auch schreiben und dieser Knall war für mich wichtig, um im nächsten daran anzuknüpfen.

„Essenz der Götter“ ist im Gegensatz zu dem New Adult Romanen „Road to Hallelujah“ und „Road to Forgiveness“ oder „Glasgow RAIN“ ein Fantasyroman. Was macht für dich einen guten Fantasyroman aus?

Während ein Liebesroman vor allem durch die Gefühle der Figuren lebt, wird ein Fantasyroman ganz klar von der fantastischen Handlung, den spannenden Elementen und den neu zu entdeckenden Ideen und dem Zauber einer anderen, verborgenen Welt getragen. Das macht für mich einen guten Fantasyroman aus, obwohl für mich in Fantasysromanen oft zu wenig Romanze vorherrscht, besonders bei Jugendbüchern. Daher sind bei mir hoffentlich beide Dinge gegeben: spannende, fantasiereiche Handlung, gepaart mit einer mitreißenden Liebesgeschichte. :D





Ich persönlich habe „Essenz der Götter“ vor allem auch durch die Thematik der griechischen Mythologie die, die wunderbar mit in den Plot eingebaut hast. Bist du selbst geschichtlich begeistert oder wie kam die die Idee zu „Essenz der Götter“?

Nein, ehrlich gesagt nicht. Die Idee mit den Göttern kam viel später und wirklich nur, weil ich Wesen/ eine Art gebraucht habe, die Magie in sich trägt und Fähigkeiten besitzt. Zuerst war nämlich nur die Idee zu Loreen da – ein Mädchen, das durch die Musik, ihre eigenen Gefühle, wie auch die der anderen, beeinflussen und steuern kann. Erst später kam der größere Konflikt, die Herkunft und die gesamte andere Welt hinzu, die ich in die griechische Mythologie eingebettet habe, da es für mich und die Geschichte am besten gepasst hat. Es war wie Liebe bei der zweiten Überlegung. ^^

„Essenz der Götter“ ist durch viele sehr emotionale Szenen geprägt die du auch sehr atmosphärisch aufbaust. Ich denke hier gerade an die Todesszene oder jene an der die neuen Bell-Paarungen bekannt werden. Fehlt es dir schwer solche Szenen zu schreiben oder ist man hier als Autorin abgehärtet?

Oh nein, diese Szenen LIEBE ich und diese sind meines Erachtens auch jene, die die Geschichte tragen. Meist sind das diese bestimmten Schlüsselszenen, die ich schon von Anfang an im Kopf habe und dann nur noch niederschreiben muss. Der ganze Rest dazwischen ist viel schwieriger. ^^
Ob ich abgehärtet bin und über den Geschehnissen stehe? Hm, das kann ich zumindest von mir nicht behaupten, außer man sieht es nicht so streng, dass ich während des Schreibens selbst geheult habe, als die Todesszene war oder alle möglichen Szenarien im Kopf durchgespielt habe, um diese Figur doch noch zu retten.

Gerade bei „Essenz der Götter“ ist mir deine Namensgebung aufgefallen oder auch Kelsey von „RtH“, deine Namen heben sich von der Masse ab und mich würde jetzt interessieren, wie kommst du eigentlich auf die Namen deiner Charakter? Gehst du da mit einem bestimmten Muster vor?

Erwischt! :p Ich lege sehr viel Wert auf die Namen und kann oft stundenlang auf Namenssuche gehen. Ich mag es nämlich auch nicht besonders, wenn alle Charaktere gleich heißen. So geht es mir auch im echten Leben und ich überlege schon jetzt, wie ich einmal meine zukünftigen Kinder taufen werde. (zum Leidwesen meines Mannes).
Jedenfalls sind zuerst immer die Herkunft und der Lebenslauf eines Charakters wichtig und ausschlaggebend. Ist das geklärt, suche ich über vornamen.com oder auf anderen Seiten einen passenden Männer-/ Frauennamen, der für mich in meinen Ohren gut klingt, zum Charakter passt und möglichst zumindest in meinen gelesenen Büchern noch nicht oft vorgekommen ist. Bei Fantasybüchern hat man es bei andersartigen Wesen natürlich viel leichter, hier sind keine Grenzen gesetzt.
Bis auf ein paar Ausnahmen, sind daher auch bei „Essenz der Götter“ fast alle Namen eine Abwandlung von Titanen- oder Götternamen oder spielen auf die Eigenschaft ihrer Fähigkeit/ ihres Aussehens an.

Aktuell dürfen wir uns auf den 2ten zu Essenz der Götter freuen – darfst du schon etwas dazu verraten?

Nun ja – nicht viel. Ich kann so viel sagen, dass der Kampf weitergeht, aber sich die Figuren bald fragen, wer denn nun der wirkliche Feind ist?
Außerdem darf ich jetzt schon verraten, dass viele neue Figuren vorgestellt werden, man sich von einigen verabschieden muss und ich auch beim Schreiben dieses abschließenden Teils erneut geheult habe. Ich hoffe daher auch, dass die Augen der Leser nicht trocken bleiben. Aber es gibt auch schöne Momente, sexy Times, Dialoge zum Schmunzeln usw.. Und ich hoffe, das Buch kann die meisten Erwartungen und Hoffnungen erfüllen.






Für jeden Autor ist sein Buch etwas besonders, aber wie gehst du mit Kritik um?

Da ich selbst Bloggerin bin und Rezensionen verfasse, lese ich auch ganz klar die Meinungen zu meinen Büchern. Was vielleicht nicht immer von Vorteil ist, aber ich bin ein viel zu neugieriger Mensch, um das nicht zu tun. Daher ist mir auch die Meinung anderer sehr wichtig und ich lasse mich von ihnen beeinflussen. Entweder motivieren, wodurch ich schneller weiterschreibe, oder das Gegenteil und ich nehme mir Kritik zu sehr zu Herzen, möchte diese Punkte dann abändern und verbessern und doktere dann immer ewig an meinen Texten herum, weshalb ich auch immer so lange bis zum nächsten Buch brauche. :p Daher ist konstruktive, gut formulierte Kritik immer wichtig und gut für einen Autor, um sich daran zu orientieren, sich selbst zu verbessern und daraus etwas zu lernen. Zum Beispiel konnte ich aus den Meinungen zu „Essenz der Götter I“ sehr viel mitnehmen, was ich im zweiten Teil eingearbeitet habe. Genauso ergeht es mir momentan mit „Road to Forgiveness#2“ indem ich dort versuche, weniger Schocker/ Drama in das Buch zu schreiben. Ich hoffe diese ganzen Umsetzungen gelingen mir auch immer so, wie ich mir das vornehme. Wobei mir klar ist, dass man nicht alle Leser glücklich machen kann.

Auf der Frankfurter Buchmesse 2015 wirst du leider nicht anzutreffen sein – gibt es eine andere Möglichkeit dich zu treffen in nächster Zeit?

JA – kommt nach Wien!! :D Ich bin gerne und immer für einen Plausch bei Kaffee zu haben. ^^

Hast du bereits andere buchige Projekte am Laufen auf die wir uns in Zukunft freuen dürfen?

Ja, das ist noch so einiges geplant, ihr werdet mich nicht mehr so schnell los! ^^
In ganz naher Zukunft kommt nach dem Sommerbuch, wie schon erwähnt, dann im November der letzte Teil von „Essenz der Götter 2“ raus, den ich zum Glück schon lange beendet habe und bei dem ich auch schon das Cover lüften durfte. Hier haben daher schon das bekannte Hibbeln und die Nervosität eingesetzt. 
Nebenbei habe ich noch einige anderen Ideen/ Geschichten im Kopf, an denen ich bereits arbeite oder für die Zukunft vorgemerkt habe. Manchmal fürchte ich sogar, dass mir die Zeit fehlt, sie alle niederzuschreiben, aber zum Glück habe ich bei den interessanteren Ideen schon ein paar Skizzen aufgeschrieben, damit ich nichts vergesse, bzw. einen groben Plotplan ausgearbeitet. Wenn ihr neugierig seid, sind auf meiner Projektseite ein paar Ideen aufgeführt:  https://martinariemer.wordpress.com/zukunftige-projekte/

Von diesen angeführten Projekten arbeite ich gerade vermehrt an „Monster Geek: Die Gefahr in den Wäldern“. Das ist eine Idee, die ich schon seit beinahe einem Jahr mit mir herumschleppe und jetzt endlich die Zeit gefunden habe, daran zu arbeiten, und die mir nicht aus dem Kopf gehen mag, obwohl ich theoretisch gar keine Zeit dafür habe. Aber ja, egal. ^^ Obwohl ich nicht weiß, ob diese Geschichte je rauskommen wird, arbeite ich gerne an ihr, denn sie mach mir nämlich richtig viel Spaß und ich muss dabei die ganze Zeit Schmunzeln. 

Außerdem habe ich bereits mit „Road to Forgiveness #2“ angefangen, der über Nathan, den Bruder von Sarah, und der weiblichen Hauptprota Ava handelt. Vielleicht schaffe ich es auch bald hierzu eine Leseprobe auf meinen Blog zu stellen.

Was möchtest du deinen Leser gerne abschließend noch sagen?

Danke an alle Leser, sie sich dieses Interview (fast schon Roman^^) angetan haben und meine Werke bereits verschlungen haben. Halle an alle, die mich nicht kennen, vielleicht seid ihr nun neugierig geworden  ich würde mich freuen.


Danke dir – liebe Janine – für deine Geduld und für dieses interessante, sehr ausführliche Interview, das mir trotz kniffliger Fragen sehr viel Spaß gemach



Danke auch an dich, dass du dir Zeit genommen hast all diese Frage zu beantworten!


Übrigens:

ESSENZ DER GÖTTER: BAND 2
Erscheint am 5.11.2015 und ist bereits vorbestellbar :D

Eckdaten:

  • Erscheinungsdatum:05.11.2015
  • Verlag : Impress
  • ISBN: 9783646601428
  • 340 Seiten
  • Genre: Fantasy, Liebe
  • Art: Band 2
**Romantisches Prickeln vereint mit griechischer Mythologie**
Eine dunkle Gefahr braut sich am Horizont zusammen. Größer noch als der seit Jahrtausenden tobende Krieg zwischen den Abkömmlingen der Götter und Titanen, in den Loreen seit wenigen Monaten verwickelt ist. Verstoßen aus dem Dorf der Divinus, ist sie als göttliche Nachfahrin plötzlich auf sich allein gestellt und fürchtet nichts mehr, als von ihren Feinden entdeckt zu werden. Bis auf den Verlust ihrer große Liebe Slash, dessen Überleben ungewiss ist. Doch Loreen steht vor einer weit größeren Prüfung, denn die aufziehende Dunkelheit bedroht nicht nur das Leben der Divinus und Titanus, sondern auch das eines jeden Menschen. Und es gibt nur einen Weg, die Welt zu retten…


Kommentare:

  1. Hallo meine Liebe und Danke für das laaaaange Interview - das ist ja echt meeega lange *sorry* :p
    LG Martina

    AntwortenLöschen
  2. Klasse Interview - sehr lang, aber spannende Fragen & Antworten ♥♥♥

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

    AntwortenLöschen